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Audiovalve Baldur 70

Audiovalve Baldur 70
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Produktinformationen "Audiovalve Baldur 70"

Audiovalve Baldur 70

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Drei Angaben die den Unterschied machen

1. ) Der SNR bezeichnet das Verhältnis der Eigengeräusche des Verstärkers zu seinem Nutzsignal. In unserem Fall, bei den BALDUR 70 ( und Baldur 300 auch ), beträgt dieser Wert sage und schreibe – 94 dB, oder anders ausgedrückt, die Geräuschspannung die der Verstärker selbst produziert, ist im Lautsprecher nicht wahrnehmbar. Ein Pähnomen, dass gerade für Röhrenverstärker eher die Ausnahme bildet und Baldur 70 ist diese Ausnahme. Und das beweist letztendlich auch, wie gut gesiebt das Netzteil ist und auch wie exakt gleichmässig die Ruheströme auf der linken und echten Bank der Leiterplatte sind, nur dann hebt sich der Brumm im Übertrager auf und geht gegen Null. Bei älteren Fremfabrikaten führt gerade dieser Umstand zur Verzweiflung der User weil man den Ruhestrom nicht kontant bekommt. Es gibt zu viele Variablen, die sich ständig ändern, wie z.B. Röhrenalterung etc. Alles Dinge, die du bei Baldur schlichweg vergessen kannst, weil unsere ABR dafür sorgen, das die Ruheströme exakt gleich bleiben bis ans Ende unserer Tage. Also ganz wichtig – derjenige Verstärker der im Lausprecher brummt, ist einfach schlecht gemacht und gehört entsorgt.

2. ) dieser sehr niedrige Klirrfaktor ist für kleine Trioden – Monoblöcke schon ungewöhnlich und in SE Topology schon gar nicht zu realisieren. Erreicht wird dieser kleine Klirrfaktor durch den reinen Class A Betrieb – generiert durch Autobiasing – der Endröhren, der dem Schaltungskonzept zu Grunde liegt. Diese Endröhren benötigen weniger als 250 VDC Betriebsspannung und können einen dafür um so höheren Anodenstrom vertragen. Die Gesamt – Konstruktion wird damit sehr niederohmig und das hat immer NUR Vorteile. Im Fazit bedeutet dies beim Hören, dass selbst bei hohen Lautstärken bis kurz vor dem Klipping der Endstufe die volle Signalkontrolle erhalten bleibt und bis zu dieser Aussteuerungsgrenze die gesamte musikalische Präsenz zur Verfügung steht – und 50 Watt sind schon mächtig viel an den richtigen Lautsprechern !

3.) Dämpfung – muss ich das haben ? Die Antwort lautet schlicht und ergreifend – JA. Die Dämfung beschreibt, wie niederohmig ein Verstärker an seinen Lautspecherklemmen ist. Vom Prinzip her sind generell Transistor Endstufen niederohmig, haben also einen hohen Dämfungsfaktor. Das wir durch Maßnahmen wie Betriebsart und Gegenkopplung usw. erreicht. Aber der entscheidende Faktor ist, dass nur Niederohmigkeit am Verstärkerausgang dafür Sorge tragen kann, den Lautsptecher zu kontrollieren. Lautsprecher besitzen ein konstruktiv bedingtes “Eigenleben” und das wird um so ausgeprägter, je weniger die Endstufe in der Lage ist, dem Eigenleben entgegen zu wirken. Das wirkt sich natürlich enorm auf den Klang aus und verfärbt die musikalische Abbildung. Beispiel, nimm mal ein Tiefton Chassis und drücke auf die Membran, dass geht noch relativ leicht, jetzt schließe die Polklemmen des Chassis kurz und du stellt fest, das jetzt erheblicher Widerstand beim Drücken auftritt. Die Spule des Chassis möchte nämlich aus der Bewegung heraus Spannung an den Klemmen erzeugen – schließt du diese nun aber kurz, spürst du einen erheblichen Widerstand weil der Kurzschluss an den Klemmen den Aufbau der Spannung verhindert und damit einen hohen Kurzschluss – Strom in der Spule des Chassis hervorruf. Das Beispiel soll zeigen, wie es um die Auslenkung der Membrane durch Einflussnahme von aussen bestellt ist. Je niederohmiger also der Verstärker um so besser die Kontrolle der Membran. Bei guter Kontrolle sind die Bässe kurz, trocken und knackig, ganz anders bei Endstufen mit kleiner Dämpfung, da macht der Lautsprecher was er will und bläht z.B. den Bass auf, es gibt welche, die das mögen, aber richtig ist es nicht. Unsere Trioden Endstufen besitzen genau diese Eigenschaften der hohen Dämfung mit Faktor 20 – und das ist selten für Röhrendstufen. Der Innenwiderstand der Endstufe beträgt den 20 sten Teil vom Lautspecher – und das hört man. Fazit für den User – Dämpfung ist wichtig und sollte keinesfalls kleiner als 5 sein.

 

Neben der hohen Zuverlässigkeit der Endstufe vereint  dieses Gerät selbstverständlich noch weitere interessante, typische AUDIOVALVE eigene Raffinessen seitens des Konzeptes. Als Endröhren kommen wie in der BALDUR 200 hier lediglich 4 Röhren, statt 8, des Typs 6AS7G, zum Einsatz. Wer je mit dieser Endröhre zu tun hatte kennt die Probleme um Ihre Handhabung und BALDUR 200 ist, die einzige weltweite Endstufe, die aus 8 Endröhren bis zu 150 W an 8 Ohm erzielt und das bei einer sprichwörtlich sagenhaften Dämpfung von 50 !! Nun BALDUR 70 kann diese Werte nicht ganz erfüllen – soll sie auch nicht, vielmehr soll Sie all denjenigen, die sich schon immer für BALDUR 200 interessierten, einen preiswerteren Einstieg ermöglichen. Und der Preis für diese Teile ist Super – versprochen.

Aber was nun macht diese Endstufe zu etwas besonderem ? Es ist die  Summe aller konsequent angedachten und durchgeführten Entwicklungsschritte. Die Elektronik der BALDUR 70 ist auf einer einzigen riesigen Leiterplatte untergebracht – einem sprichwörtlichen Masterpiece besonderer Art – eben typisch AUDIOVALVE, mit dem Vorteil, das bei Aufnahme der Serienproduktion der Kunde immer einen Kopie unseres Referenzmusters erhält.

Sie müssen sich nicht mit den Problemen eines “Drahtverhaues”, oder der Tagesform des verdrahtenden Mitarbeiter als Qualitätsmerkmal des Produktes herumschlagen – wie es leider nur all zu oft noch immer der Fall ist.

BALDUR 70 hat eine derart ausgeklügelte komplexe und durchdachte Leiterplatte, das diese sich nicht verstecken muss – ganz im Gegenteil, sie wird zum zentralen Blickfang und ist geradezu ein Augenschmaus für den Betrachter und muss sich nicht unter Metall – Chassis verbergen.

Aber das ist nicht der einzige Aspekt der für diese Leiterplatte spricht. Es ergeben sich im Rahmen der Konstruktion dynamische Wechselspiele zwischen den Leitungen und den Bauelementen, die sich in die Wiedergabe des Signals niederschlagen. Nur bei Verwendung einer gut durchdachten Leiterplatte ist sichergestellt, das auch der Stabilität dieser Verhältnisse Rechnung getragen wird. Bei Freiverdrahtungen ist kaum ein Verstärker wie der Andere – geschweige denn, wie das Referenzmuster, sondern gerät in die Abhängigkeit der Sorgfalt des jeweils am Gerät arbeitenden Mitarbeiters.

Bei der Verwendung der Endröhre 6AS7 G, die erstmals 1982 von uns in der BALDUR 100 Anwendung fand, ( als grundlegende Initialzündung für weitere weltweite Entwicklungsansätze in der Audio Szene ) gibt es eine Reihe von Sorgfaltspflichten zu erfüllen um der Röhre ihre gesamte Musikalität ihrer Lebensdauererwartung zu entziehen und darüber hinaus stabile Verhältnisse zu schaffen. Immer wieder wird jedoch auf solche – maßgeblich zur Sicherheit beitragende – Maßnahmen verzichtet, die einem dann schnell die Freude an der Verwendung dieser Röhre rauben. Die hohen Fertigungstoleranzen der 6AS7 lassen sich nur mit unserem autom. Biasregler ABR wirklich wirksam reduzieren und somit alle Röhren in Gleichtakt bringen – auch die konventionelle Justage der Biasströme mit Schraubenzieher kann diese Ausgewogenheit der Gleichtakt – Balance nur für kurze Momente gegeben – wenn überhaupt.

Selbst selektierte Röhren können hier auf Dauer ihr Versprechen nicht halten, laufen aus dem Arbeitsbereich – verlangen nach Austausch oder Justage und belasten letztlich nur Ihre Nerven und  Ihren Geldbeutel. Nicht so in der BALDUR 70 – sie besitzt für jedes der beiden Triodensysteme eines Glaskolbens einen eigenen vollautomatischen Biasregulator (ABR). Allesamt sind die 6AS7 noch zudem über reversible Sicherungen geschützt sind. Wann immer Sie also diese Röhre im Einsatz sehen, fragen Sie nach der techn. -Gestaltung des Umfeldes der Endröhre – und sollten Sie lediglich ein halbes Dutzend Bauelemente um die Röhre placiert finden, wäre gebotene Skepsis Ihr bester Berater.

Und sollten Sie einmal selbst eine Endröhre in der BALDUR 70 wechseln müssen ( Plug and Play ! ), signalisiert Ihnen der jeweilige ABR Schaltkreis die Notwendigkeit uns Sie tauschen sie gegen eine Neue aus – auch im eingeschalteten Zustand. BALDUR 70 ist mehr oder weniger “unkapputbar” auch wenn Sie die Endstufe kurzschließen oder aber versehentlich ohne Last Laufen lassen. Das gilt übrigens für all unsere Endstufen.

BALDUR 70 erreicht mit Dämpfung 20 zwar nicht den Traumwert Ihres großen Bruders, spielt aber dennoch im Vergleich mit dem Wettbewerb absolute in der Oberliga, da Dämpfung nun nicht gerade eine Stärke von allgem. Röhrenendstufen ist – man denke da an einige OTL – Konzepte, die mit Dämpfung 2 Ihnen Glauben machen wollen, dies musiziere vortrefflich – in Sonderfällen vielleicht, aber nicht im allgemeinen. Es funktioniert eben einfach nicht ohne Kontrolle des Lautsprechers.

Für die in BALDUR 70 realisierte Dämpfung bedeutet dies musikalisch betrachtet, kraftvolle saubere, trockene und scharf konturierte Bässe – kein “Schlabberbass” also, begleitet von der Soundstage, wie man sie nur von Trioden kennt. BALDUR 70 ist kein Verstärker, der lediglich an einem, auf die Anlage abgestimmten Lautsprecher musiziert, BALDUR 70 treibt neben dyn.- Lautsprechern auch durch seine hohe Linearität ausgezeichnet Magnetostaten und ist damit universell an einer Vielzahl gängiger Lautsprechern ausgezeichnet zu betreiben.

Natürlich hat BALDUR 70 auch einen Treiberteil. Er besteht aus vier Doppeltrioden, die der Signalverstärkung und der Bildung des Komplementärzweiges zur symmetrischen Ansteuerung in einer parallel – spiegelsymetrischen Anordnung der Endröhren dienen. Heizspannnung sowie Anodenspannung des Treibers sind selbstredend gleichfalls aufwendig stabilisiert und sorgen für grundweg solide und stabile Betriebsverhältnisse. Die übrigen Ausstattungsmerkmale der BALDUR 70 ähneln ansonsten denen der BALDUR 200 plus.

Wer aufmerksam z.B. die Zeitschrift STEREOFILE studiert, wird feststellen, dass er in der Rubrik “TUBE AMPLIFIERS” kein vergleichbare 10 Khz Darstellung von der Qualität finden wird, wir unten dargestellt von BALDUR 70.

Von der Idee eines Verstärkers bis hin zum fertigen Produkt ist es ein langer und steiniger Weg. Unsere BALDUREN sind so ein Beispiel dafür und an dieser Stelle wollen wir euch einen kleinen Einblick in die Konstruktionsgeheimnisse geben. Das unten dargestellte Schema zeigt eine sogenannte SPICE – Simulation am Rechner der Treiber aller BALDUR Modelle. MULTISIM SPICE wurde von NATIONAL – ELECTRONICS entwickelt und besitzt eine Datenbank mit einer Unmenge an Bauteilen und auch Röhren gehören dazu. SPICE ist ein kostspieliges Software Werkzeug für den Profi und wird in der Entwicklung und Forschung genutzt. Nur diejenigen, die sich auf solche Werkzeuge berufen können, haben den Anspruch als seriöser Entwickler aufzutreten. Alles andere sind Bastler und Amateure, denen man kein Vertrauen schenken kann – denn Sie wissen ja nicht was Sie tun!

Folgende Infos zum Hersteller sind verfübar...... mehr
Audiovalve

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Helmut Becker wurde 1953 in Hessen ( Germany ) geboren und ging auch dort zur Schule. Vater und Mutter führten ein kleines Elektrogeschäft und so kam Becker schon als Kind tagtäglich mit Technik in Berührung. Dieser Umstand sollte für seinen späteren Lebensweg richtungsweisend werden. Schon im alter von 12 Jahren bastelte Becker im TV Shop seines Vaters an Röhren Fernsehern, “schlachtete” sie aus und setzte sich mit ihrer Technik auseinander.
In dieser Zeit entwickelte sich seine Liebe zur Röhre und allem was sie umgab und hielt in auch ein Leben lang gefangen. Nach der Schule folgte die Ausbildung zum Fernsehtechniker, beim Militär die Ausbildung zum Radar Techniker mit Auszeichung, wo er unter anderem auch die “großen Röhren”, wie z.b. Magnetron, Tyratron und Klyston verstehen und anzuwenden lernte. Im Anschluss daran absolvierte er ein Studium der Nachrichten – Technik mit Auszeichnung, entwickelte Klimawarngeräte und kam 1979 zur Medizin Technik.
Hier arbeitete er in erster Linie an der Entwicklung von Coagulometern für die hämatologischen Laboratorien an Kliniken. Getrieben von großer Neugier und unendlichem Fleiß konnte er schon nach kurzer Zeit der Einarbeitung mit serienreifen Neuentwicklungen punkten und avancierte binnen kurzer Zeit zum Entwicklungsleiter. Zahlreiche bahnbrechende Ideen und Produkte stammen aus dem kreativen Kopf Becker`s. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind durch zahlreiche Patente manifestiert und revolutionierten die Analysetechnik bei der Erfassung der Gerinnungszeiten in allen Kiniken Europa`s fundamental.


Das besondere dieser Entwicklungen war die weitaus genauere und exaktere Bestimmung der Blutgerinnungzeit bei vielen Gerinnungstests. Diese Analyse Methoden und Geräte Geräte konnten sich in Folge bei der WHO ( World Health Organization ) als überlebenswichtige Standard – und Referenz Produkte etablieren und finden bis heute Anwendung. In seinem Lebenswerk spiegelt sich die Persönlichkeit eines hochbegabten, visionären und hartnäckigen Technikers und Erfinders wider.
Als wäre damit das Pensum an Arbeit und Erfolg nicht schon komplett erfüllt, wollte Becker auch im Bereich der Entwicklung von Audio – Röhrenverstärkern neue Zeichen setzen. So kam ihm die Idee, aus bewährten belastbaren Fernsehröhren für TV Empfänger neue Konzepte zu entwickeln und der RKV wurde 1982 sein erstes patentiertes Projekt. Seine gesamte Freizeit widmete er der Entwicklung und Verwirklichung spezieller audiophile Produkte in Röhren und Halbleitertechnik und begann im Jahr der Gründung 1980 mit dem Design des RKV.
Die Grundlagen dieser Schaltungsidee finden bis heute im RKV 2 und RKV 3 Anwendung und sind einzigartige Maßstäbe für audiophile tube amplifier OTL Konzepte. Es folgten noch viele weitere extravagante Entwicklungen im Verstärker Sektor, die allesamt die besonders unortodoxe und begabte Handschrift eines genialen Engineers tragen.
Oft bediente sich dabei Becker technischer Symbiosen aus mehreren Generationen der Elektrotechnik und Elektronik. Heute ist Becker über 60 Jahre alt und blickt auf ein fundamentales umfangreiches Wissen und Lebenswerk zurück, dass bis in die Anfänge der Röhrentechnik zurück reicht.
Und eines können Sie uns Glauben, vieles von dem was unsere Väter schon kannten war weitaus besser als dass, was man Ihnen heute als technischen Fortschritt verkaufen möchte, weil nur noch der Profit der Industrie im Mittelpunkt steht.
Warum, so werden Sie fragen, geht Becker nicht langsam in den den verdienten Ruhestand ? Nun, die Antwort ist einfach. Ab diesem Tage wäre die Welt der Audio – Szene um ein bedeutsames etabliertes Stück musikalischer High End Technik Made in Germany und Geschichte ärmer.

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